Die Entstehung des Persertepichs

Da surft man gerade so durch das Internet, versucht google irgendwelche Spezifikationen über IEEE8002.3 abzuluchsen und kommt über einen Umweg über „Marios Blog“:http://blog.signal77.de/wp/ auf „PANTEA“:http://ostwest.blogspot.com/2004/06/der-perserteppich.html

Das ist wirklich die schönste Beschreibung wie der Persertepich erfunden wurde die ich je gelesen habe. (Nicht das ich schon soviele davon kennen würde) Auch die anderen Einträge sind es auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

Davon gibt es auch eine persische „Variante“:http://ghorbatestan1.blogspot.com/ aber leider, leider kann ich nur die schönen geschnörkelten Buchstaben ansehen…

CSS und verschiedene Browser

Um CSS in den aktuellen Browsern halbwegs ansehnlich zu gestalten muss man ja schon hirnrissige Sachen veranstalten. Viele nützliche Ideen dazu findet man unter http://www.lipfert-malik.de/webdesign/tutorial/css.html
Eigentlich macht das alles keinen Spaß, vorallem wenn man noch mehr ältere Browser unterstützen will.

Der Tagesanzeiger entdeckt die Blogs

Laut „Tagesanzeiger“:http://www.tagi.ch/dyn/digital/internet/353126.html wird nun auch Zürich von den Blogs erobert. Zürcher Blogs sollen sich am besten über die Verzeichnisse „Webloxx.ch“:http://webloxx.ch/ , „Bloghaus“:http://www.bloghaus.net/ oder „Blogg.de“:http://blogg.de/ zu finden sein.
Eines der meistgelesenen Schweizer Weblogs sein aber das „«une jeune fille du limmatquai»“:http://unefilledu.twoday.net/ welches bis zu 200 Besucher pro Tag erziehlt.

Zitat aus dem Tagi: „Fast täglich hält Brigitte Begebenheiten aus ihrem Alltag fest, schreibt über Merkwürdiges aus Kindertagen oder aus der Limmatstadt: Leichtfüssig und locker kommen ihre Stadtgeschichten daher, nicht alle so gut gelungen wie die Velo-Story vom 29. Januar 04, auf jeden Fall aber einen Blick in den Blog wert.

Mit Bloggen angefangen hat sie in einer Krise, das Schreiben machte sie ihr erträglicher. Heute hat sie Spass am Schreiben, feilt an ihren Sätzen und freut sich über gelungene Formulierungen. Nicht selten sitzt sie abends vor dem Computer, in einer Fülle von Notizen vom Tag – Ideen für neue Geschichten. Es habe einmal einer geschrieben: «Lebst du, um zu bloggen, oder bloggst du, um zu leben?» Da sei schon was dran, meint sie.